«Gesundheit muss bezahlbar bleiben und für alle zugänglich sein. Eine Zwei-Klassen-Medizin ist klar abzulehnen. Der Kanton Solothurn gehörte mit der Zusammenführung der Spitäler zu den Pionieren schweizweit und bewies in seiner Spitalplanung Weitsicht. Wenn aber fast jeder Dritte mittlerweile auf Prämienverbilligung angewiesen ist, stimmt am System etwas nicht mehr.

Der Prävention wird zu wenig Beachtung geschenkt, ein gutes Gesundheitssystem sollte nicht erst dann greifen, wenn Menschen krank sind sondern auch die Gesundheit fördern.»